Der Titel der Ausstellung nimmt die zentralen Themen von Dorissa Lem auf:
Lebenszyklen und Werdeprozesse - die Einheit von Kunst und Leben.
Das Ei ist Ursprungsort und "Wohnraum für Entwicklung", biologische Ur-Architektur und zentrales Bild in Schöpfungsmythen.
In der skulpturalen Umsetzung entstehen imaginäre Innenräume. Sie erschließen sich über die Öffnungen im Holz, die den Blick oder die tastende Hand ins Innere des Materials führen.